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Craniosacral Therapie für Säuglinge
Wie schön, wenn Neugeborene in einer Atmosphäre der Geborgenheit und Sicherheit
zur Welt kommen
und aufwachsen können!
Obwohl die Geburt ein natürlicher Vorgang ist, treten manchmal Bedingungen auf,
die sowohl dem Kind als auch den
Eltern den Start erschweren. Zum Beispiel eine schwere Geburt, Stress, fehlende Möglichkeit der Bindung zwischen
Eltern und Kind, Panik, Gefühle von Schuld, Ohnmacht, Versäumnis oder Überforderung.
Mit professioneller Begleitung wird es möglich, die eigene Kraft und Liebe wieder wahrzunehmen und unvollendete
Prozesse zu vervollständigen. Der achtsame Körperkontakt schafft die Basis für ein entspannendes Gefühl der Sicherheit,
das Nähe und Kontakt ermöglicht, Raum bietet für Wachstum und Entwicklung – für das Kleinkind genauso wie für Mutter
und Vater.
Plötzlich werden Zusammenhänge sichtbar, mehr Ruhe und Gelassenheit erlauben der jungen Familie, das Zusammen-
sein in der neuen Rolle zu geniessen. Verständnis und Zusammenhalt können wachsen.
Gehalten und sicher kann ich wachsen
Auch körperliche Restriktionen, die beim Säugling in der Schwangerschaft oder bei der Geburt entstehen, können unangenehme Symptome hervorrufen.
Craniosacral Therapie behandelt diese Einschränkungen mit sanften Techniken, die sehr effizient sind, weil sie die
Ursache des Problems beheben und grosse Auswirkungen auf das ganze System haben.
Craniosacral Therapie wirkt unterstützend bei:
- Schlafstörungen
- Unruhe, Angst, Panik
- Problemen beim Saugen, Essen, Verdauen
- nach schwierigen Geburten und Komplikationen wie z.B. Kaiserschnitt, Glocke, usw.
- Bauchkrämpfen, Aufstossen
- Schädelasymmetrien, Schiefhals
- Spannungen in den Organen, in den Knochennähten oder in der Dura
- schlaffem oder übermässigem Körpertonus
- mangelnder Bindung zwischen Eltern und Kind
- übermässigem Schreien, Überstreckung
Babybehandlung ist ein Spezialbereich in der Craniosacral Therapie. Das Wissen und die Erfahrung dazu habe
ich in fachspezifischen Ausbildungen, als Mutter und bei unzähligen Behandlungen mit Säuglingen und ihren Müttern
und Vätern erworben.
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